Woher weiß ich, ob mein Android Smartphone/Gerät einen Virus hat?

Internetkriminalität ist auf dem bisherigen Höchststand. Kriminelle zielen es nicht nur auf Heimanwender ab, sondern sie sind auch damit beschäftigt, die Webseiten von Unternehmen zu gefährden um an sensible Kundeninformationen zu gelangen.

Wie kann ich feststellen, ob mein Android-Smartphone/Gerät einen Virus hat? Bin ich ein potenzielles Opfer eines Online-Betrugs? Wie schütze ich mein Android Smartphone?

In diesem Artikel erfährst du, wie du Android-Viren und andere schädliche Apps mit Hilfe von Sicherheits-Apps wie dem Comodo Antivirus für Android los werden kannst.

Was macht eine bösartige Software (Malware)?

Bösartige Softwareprogramme sind für dein Android Smartphone gefährlich. Der Grund weshalb Malware so gefährlich ist, ist dass es ohne dein Wissen im Hintergrund arbeitet und sogar von einigen Antivirenprogrammen, die auf deinem Android-Gerät installiert sind, unbemerkt bleibt.

Dein Android Smartphone kann von einem Android-Virus infiziert werden, wenn du unwissentlich eine kostenlose App von einer Webseite eines Drittanbieters heruntergeladen hast.

Einige Schadenssoftware-Arten (Malware) wie zum Beispiel Spyware sind in der Lage, jede einzelne deiner Bewegung zu verfolgen, sobald sie Zugang zu deinem Gerät erlangt haben. Außerdem kann es dein Handy funktionsunfähig machen, dein Handybildschirm mit Pop-up-Anzeigen füllen und das Telefon verlangsamen.

Wie finde ich heraus, ob mein Android Smartphone/Gerät einen Virus hat?

Wenn auf deinem Computer ein Virus oder eine andere Schadsoftware vorhanden ist, dann kannst du es anhand von ein paar verdächtigen Anzeichen erkennen.

Sobald du diese Anzeichen kennst, kannst du sofort dagegen vorgehen. Hier sind einige der häufigsten Malware-Symptome:

  1. Unerwartete Verlangsamung der Leistung
  2. Unerwünschte Veränderungen an dem Webbrowser
  3. Lästige Pop-Ups

Unerwartete Verlangsamung der Leistung

Wenn du an deinem Android Handy eine Leistungsverlangsamung feststellst, kann dies auf eine Schadsoftware (Malware) im Hintergrund zurückzuführen sein. Wenn auf deinem Android Gerät eine Malware vorhanden ist, könnte es häufig auch zu App-Abstürzen kommen. Außerdem kannst du es daran erkennen, dass das öffnen verschiedener Apps zeitaufwendig ist. All dies deutet auf das Vorhandensein einer Schadsoftware auf dein Smartphone hin.

Unerwünschte Veränderung an dem Webbrowser

Einige Schadsoftware (Malware) haben die Tendenzen, Browsereinstellungen insbesondere Homepage-Einstellungen zu verändern. Dadurch kann es dazu kommen, dass du auf dubiose Webseiten mit noch stärkerer Malware weitergeleitet wirst. Wenn dein Android Smartphone von einer Schadsoftware infiziert wird, wirst du wahrscheinlich Änderungen in einigen oder allen Browsereinstellungen erkennen.

Deine Suchseiten werden möglicherweise auf Webseiten gesetzt, die du noch nie besucht hast. Dies ist ein Zeichen einer Malware-Infektion.

Lästige Pop-ups

Wenn auf deinem Android Smartphone Popup-Anzeigen mit unangemessenem Inhalt angezeigt werden, die schwer zu schließen sind und blinkende Farben aufweisen, ist dies ein eindeutiges Anzeichen für eine Schadsoftware auf deinem Handy. Abgesehen von den oben genannten Zeichen kann Malware die Namen der Dateien und Ordner auf deinem Android Smartphone ändern. Es kann auch Apps öffnen, die deine Dateien von einem Ordner zu einem anderen übertragen. Einige Malware kann auch alle auf deinem Smartphone gespeicherte Daten löschen.

So schützt du dein Android Smartphone vor Viren/Malware?

Der beste Weg, um Malware von deinem Android-Handy zu entfernen und zukünftige Infektionen zu verhindern, solltest du ein gutes Antiviren-Programm wie das kostenfreie Comodo Antivirusprogramm auf deinem Android-Gerät installieren.

Mit der integrierten containment engine (Sicherheits-Engine)  und der „Standardverweigerung“-Plattform bietet das Comodo Antivirusprogramm umfassenden Schutz gegen jede Malware-Bedrohung einschließlich Zero-Day-Malware. Lade das kostenlose Comodo Antivirusprogramm noch heute herunter!

2018 MacBook Pro und iMac Pro sind von einem unabhängigen Reparaturservice nicht mehr reparierbar

Die von Drittanbietern reparierten iMac Pro und 2018 MacBook Pro-Geräte werden automatisch gesperrt, wenn die entwickelte Apple Service Toolkit 2-Diagnosesoftware nicht nach dem Austausch kritischer Komponenten ausgeführt wird, so hieß es in einem Bericht von Motherboard.

Außerdem muss im Falle des iMac Pro die Apple Service Toolkit 2-Diagnosesoftware ausgeführt werden, nachdem die Logikplatine oder der Flash-Speicher des Computers ersetzt wurden.

Wenn du deinen 2018 Macbook Pro reparierst, musst du unbedingt darauf achten, dass du nachdem du die Hauptplatine, den Displayaufbau oder das obere Gehäuse (das Touchpad, die Tastatur und das interne Gehäuse) gewechselt hast, das Apple-Service Toolkit 2 ausführst.

Beide der oben genannten Mac-Modelle verfügen über den neuen Apple T2-Chip, der für die Verwaltung mehrerer Systemkomponenten zuständig ist, vom Systemmanagement-Controller und Audio-Controller über den Bildsignalprozessor bis hin zum SSD-Controller.

Darüber hinaus integriert der T2-Chip auch die Sicherheits Enclave-Coprozessoren der Geräte, die die Secure-Boot-Funktion, den verschlüsselten Speicher und den Touch-ID-Authentifizierungsprozess steuern.

Besitzern von Macs mit den T2-Chips können ihren Mac nur mit dem offiziellen Apple-Service oder einen autorisierten Service-Anbieter reparieren. Continue reading

Facebook hat „keine Beweise“ auf den Hacker Zugriff in Verbindung mit Apps von Drittanbietern gefunden

 Als Facebook am vergangenen Wochenende von einer massiven Sicherheitslücke berichtete, die Zugriffs-Tokens von mehr als 50 Millionen Accounts gefährdete, befürchteten viele, dass die gestohlenen Token für den Zugriff auf andere Drittanbieterdienste wie Instagram und Tinder über Facebook-Login verwendet werden könnten. Die gute Nachricht ist, dass Facebook bis jetzt keine Beweise gefunden hat, die solche Behauptungen bestärken. In einem Blogpost, der am Dienstag veröffentlich wurde, erklärte Facebook- Sicherheits VP Guy Rosen, dass die Ermittler „keine Beweise“ dafür gefunden haben, dass Hacker mit der „Login mit Facebook“-Funktion auf Apps von Drittanbietern zugegriffen haben.

„Wir haben unsere Logs von allen Apps von Drittanbietern analysiert, die während des Angriffs, den wir letzte Woche bemerkt haben, installiert oder eingeloggt waren. Während dieser Untersuchung haben wir bisher keine Beweise dafür gefunden, dass die Hacker über das „Facebook-Login“ auf Apps zugegriffen haben“, sagte Rosen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass die gestohlenen Zugriffstoken, die bereits von Facebook zurückgezogen wurden, keine Bedrohung für Tausende Nutzern, die Facebook Login auf Drittanbieter Apps verwenden, darstellt. Das Unternehmen erklärt, wie die Webseite ihre Benutzerzugriffstoken überprüfen.

Viele Internetseiten, die die offiziellen SDKs von Facebook nicht verwenden, um ihre Benutzerzugriffstoken regelmäßig zu überprüfen, könnten dadurch den Hackern immer noch den Zugriff auf Benutzerkonten, trotz des Widerrufes der Zugriffstoken, ermöglichen. Continue reading

Was ist Browser-Hijacking? Wie wirst du den Virus wieder los?

Im Computerwesen bedeutet „Browser Hijacking“ (sog. „Browser-Entführung“), dass ein Hijacker versucht böswillig Eingriff auf den Browser zu erhalten, um ihn zu seinem persönlichen Vorteil zu nutzen. Um einen Eingriff zu erhalten benutzt der Hijacker eine schädliche Software (Malware), welche auf den Internet Browser platziert wird und die Aktivität des Browsers verändert. Den Betroffenen ist es in den meisten Fällen nicht bewusst was im Hintergrund des Browsers passiert. Das Ziel einer solchen hijack-Attacke ist der Profit von höheren Werbeeinnahmen.

Es ist anzumerken, dass Firmen manchmal kleine Programme in den Browser einfügen, um Benutzer zu Informieren und dies wird nicht als betrügerische Aktivität angesehen. Aus diesem Grund kann eine Hijack-Software von Herstellern von Computerprogrammen und Computerteilen oder von Hackern erstellt werden.

Die Gefahren und Folgen

Eine Browser-Hijacking-Software führt dazu, dass Internetseiten zu langsam geladen werden, zur Veränderung der Standard Suchmaschine oder Startseite, das mehrere Symbolleisten im Browser installiert werden ohne die Genehmigung des Benutzers und das Erscheinen von Pop-Up-Fenstern mit Werbeanzeigen. Wenn ein System von einer Hijacking-Software infiziert ist, wird eine Antivirus-Software zur Beseitigung der Infizierung benötigt.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass Hijacker eine Schadsoftware (Malware) in den Browser installieren, um wichtige Informationen des Benutzers zu gewinnen. Meistens handelt es sich dabei um Bankinformationen, Kreditkartennummern, Sozialversicherungsnummer, den vollständigen Namen, Adressen, sogar die Antworten auf Sicherheitsfragen, etc. Sobald diese Details böswillig erfasst wurden, werden die Informationen verwendet, um auf Konten zuzugreifen, mit denen sich Benutzer im Internet anmelden können. In einigen Fällen können Hacker Finanzinformationen des Benutzers erfassen und Geld oder sogar die Identität stehlen. Continue reading

Neuer Zero-Day-Angriff in Windows

Ein Zero-Day, auch bekannt als Day Zero oder 0-Day, beschreibt eine Computer-Sicherheitslücke, welche oftmals von Hackern aus egoistischen und illegalen Gründen ausgenutzt wird. Zero-Day-Angriffe gewinnen heutzutage mehr und mehr an Popularität. Erst kürzlich wurde eine solche Sicherheitslücke in Windows entdeckt und unverzüglich von einem Sicherheitsexperten auf Twitter veröffentlicht. Diese Sicherheitslücke wurde von dem Twitter-Benutzer „SandboxEscaper“ veröffentlicht und daraufhin vom US-CERT verifiziert.

Andererseits ist Windows das am meisten bevorzugte Betriebssystem auf dem Planeten. Sei es Windows 7 oder doch Windows 10, über Dreiviertel der Weltbevölkerung, welche im Internet surft, bevorzugt Windows. Windows OS ist ein leicht zu bedienendes, erschwingliches und benutzerfreundliches Betriebssystem, welches zahlreiche Programme und Spiele unterstützt. Darüber hinaus ist es insgesamt gut gewartet.

Allerdings sollte der gute Ruf von Windows Kunden nicht glauben lassen, dass das Betriebssystem ohne signifikanten Problemen auf den Markt komme. Es wurde in der Vergangenheit viel über Bedenken bezüglich des Datenschutzes diskutiert – dabei haben Internetnutzer auch Fragen zur Patch-Politik von Microsoft aufgeworfen. Die Popularität des Systems macht es für Hacker und Sicherheitsexperten gleichermaßen interessant. Alle Patches zur Behebung von Sicherheitslücken sind für niemanden überraschend.

Es ist unklar, ob dieser Fehler auch die anderen Versionen von Windows OS betrifft, zum Beispiel Windows 7. Continue reading

Googles Voice Access App ermöglicht es, das Smartphone freihändig zu bedienen

Heutige Mobilgeräte verlassen sich auf die Touchscreen-Technologie, allerdings kann man nun Android-Handys ausschließlich per Sprachsteuerung bedienen. Dafür muss man lediglich die “neue” Google Voice Access App vom Google Play Store herunterladen. Das könnte ein Segen für diejenigen sein, die nicht mit einem Touchscreen zurechtkommen. Darüber hinaus könnte diese neue Applikation hilfreich sein, wenn aus irgendeinen Grund der Touchscreen nicht bedient werden kann.

Google bewirbt die Voice Access App als wäre sie neu – und es wird auch für viele Menschen neu sein. Jedoch ist die App bereits als eine Beta-Version im Frühling 2016 erschienen (vor zweieinhalb Jahren). Man konnte sie damals erst herunterladen, wenn man der Google Beta Testing-Gruppe beigetreten ist. Die App erhielt damals nicht viel Aufmerksamkeit, aber nun ist sie für jeden verfügbar. Continue reading

Einfachere Versionsnummern für Wi-Fi – neuste Version ist Wi-Fi 6

Wissen Sie, welche die neue WI-FI-Version ist? Es ist ok, wenn Sie diese nicht kennen.

Die zur zeitige Version ist Wi-Fi 802.11ac.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele diese Frage nicht beantworten können, da die Wi-Fi-Technologie kein traditionelles Format mit Versionsnummern führt – zumindest bis gestern.

Die Wi-Fi Alliance — eine Gruppe, welche die Implementierung von Wi-Fi verwaltet — hat heute bekanntgegeben, dass die neue Wi-Fi-Version, welche 802.11ax ist, ein simpleres Namenschema benutzen wird und stattdessen „Wi-Fi 6“ heißen wird.

 

Wi-Fi 6, basierend auf dem IEEE 802.11ax Standard, wird höhere Datenraten, erhöhte Kapazität, eine bessere Performance — auch in dichten Umgebungen wie Stadien oder öffentlichen Orten und eine verbesserte Energie-Effizienz anbieten, welches es perfekt für den Gebrauch als Smart Home oder IoT-Anwendungen macht. Continue reading